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Jahrgang 26 | Nr. 21 | 25. Mai 2022 www.frankfurter-wochenblatt.de
Lebendig und aktiv: Tolle Feier zum Tag der Bornheimer Vereine
Jens Diehl und die TG-Kids begeistern beim Tag der Bornheimer Vereine besonders die Jüngsten mit Breakdance und Hip-Hop.
Der Tag der Bornheimer Vereine startete bei bestem Wetter musikalisch mit der Skyline Big Band. Die Jugendtanzgruppe der Turngesellschaft Bornheim regte mit ihrem Auftritt zum Mittanzen an. Die Bühne direkt hinter dem Südausgang der U-Bahnstation Bornheim-Mitte wurde an diesem Tag noch mehrfach genutzt, die Auftretenden erhielten viel Beifall. „Eigentlich hatten sich 14 Vereine für diesen Tag angemeldet, krankheitsbedingt musste ein Verein absagen“, informierte Sigrid Peppert, Erste Vorsitzende des Vereinsring Bornheim, der gegenwärtig 64 Mitglieder hat. Dieser Tag ermöglichte es den Organisationen nach zweijähriger Pandemiepause erstmals wieder, sich zu präsentieren, über ihre Tätigkeit zu informieren und neue Mitglieder zu werben. Bei Sonnenschein kamen viele auf die obere Berger Straße. Die Kinder konnten bei der Turngesellschaft kleine Hüpfburgen ausprobieren, die Turngemeinde hatte ein Glücksrad aufgestellt. Für Würstchen, Waffeln und Getränke war ebenfalls gesorgt. Außerdem fanden Planwagenfahrten mit einem vorgespannten Traktor statt.
Jens Diehl, der bei der Turngemeinde Bornheim als Übungsleiter für Breakdance und HipHop zuständig ist, verstand es, besonders die Jüngsten zu begeistern. Weitere Vereine steckten mit ihren Auftritten erfolgreich zum Mitmachen an.
Als Ehrengäste begrüßte Sigrid Peppert zahlreiche stadtbekannte Politiker. Landtagsabgeordneter Marcus Bocklet dankte den in den Vereinen Engagierten für ihre Tätigkeit: „Ihr seid wichtig in einer zunehmend egoistischer werdenden Gesellschaft.“ Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner-Gölbasi unterstrich: „Ihr in den Vereinen macht die Arbeit, die Politik unterstützt lediglich. Wir brauchen Gemeinschaft und Austausch im sozialen Leben.“ Stadtverordnete Sabine Fischer forderte auf: „Bitte prüfen Sie, in welchem Verein Sie sich aktiv einbringen können.“ Der ehemalige Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler dankte dafür, dass die Vereine ihre Mitglieder wieder zusammentrommeln: „Freuen wir uns alle auf ein lebendiges Jahr.“ Dem stimmte Ortsvorsteher Hermann Steib zu: „Schön, dass es uns noch gibt. Mit den Geflüchteten aus der Ukraine kommen auch neue Herausforderungen auf uns zu, die unsere Vereine gut bewältigen.“
Die Bernemer Kerwe Gesellschaft stellte probeweise eine kleine Birke an der Bühne auf. Der Ruf „Baum hoch!“ konnte so schon mal vorab geübt werden. „Meldet euch zum Zug der 415. Kerb am 13. August an“, forderte der Vorsitzende der Kerwe Gesellschaft Dominik Müller auf.
Es war nach einer langen Durststrecke ein erfolgreicher Tag der Vereine – und der Auftakt für eine ganze Reihe von Festen nicht nur im Stadtteil Bornheim.
https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-vereine-praesentieren-sich-am-uhrtuermchen-91544671.html
Erstellt: 13.05.2022, 17:27 Uhr
Von: Matthias Bittner
Sigrid Peppert hält das Ankündigungsplakat für den Tag der Vereine in den Händen. © Enrico Sauda
Wer längere Zeit schon Gewohntes nicht mehr gemacht hat, kommt leicht aus der Übung. Das ist bei der Arbeit so, das ist beim Sport so und das ist auch beim Feiern so. Und genau deshalb sind die Teilnehmer am "Tag der Bornheimer Vereine" leicht aufgeregt, verrät Sigrid Peppert. Die Vorsitzende des Vereinsrings Bornheim sagt aber auch: "Es ist eine angenehme Nervosität."
Nächsten Sonntag (22. Mai) präsentieren sich Mitglieder von 14 Bornheimer Vereinen erstmals wieder seit zwei Jahren in der Öffentlichkeit. In der Fußgängerzone rund ums Bernemer Uhrtürmchen in der Berger Straße werden einige Stände und eine Bühne aufgebaut. Von 12 bis 18 Uhr gibt es Aufführungen von Sportlern oder Musikern, Garden zeigen Tänze, und auch einige Redner ergreifen bei der offiziellen Eröffnung der Veranstaltung um 14.30 Uhr das Wort - insgesamt, so sagt Peppert, stehen 16 Programmpunkte an.
Neue Mitglieder werben
Nach zwei Jahren Corona-bedingter Auszeit freut sich Peppert jedenfalls riesig, dass die 4. Auflage der Veranstaltung wieder steigen kann. Für die Vereine sei es eine gute Gelegenheit, Werbung in eigener Sache machen zu können. Denn: "Ziel ist es natürlich, auf sich aufmerksam zu machen und dadurch auch das ein oder andere neue Mitglieder zu bekommen", betont die Vereinsvorsitzende.
Weil alle Bernemer und darüber hinaus Nachholbedarf haben, rechnet sie mit einer großen Resonanz und einer Superveranstaltung. "Ich habe 500 Teilnehmer angemeldet", sagt Peppert und rechnet doch insgeheim vielleicht sogar mit etwas mehr Besuchern.
Dass diese Massen rund ums Uhrtürmchen überhaupt Platz finden, ist der Initiative des Amtes für Straßenbau und Erschließung (ASE) zu verdanken, lobt Peppert die tolle Zusammenarbeit mit der Stadt. "Nachdem ich mein Leid über ausufernde Sommergärten in der Fußgängerzone geklagt habe, hat das ASE einen Brief an die Gastronomen geschrieben und angeordnet, dass Traditionsveranstaltungen Vorrang haben und sie am Tag der Veranstaltung ihre Außenbestuhlung auf die ursprüngliche Größe zurückbauen müssen." Dieses Schreiben habe dem Vereinsring unheimlich geholfen, erklärt Peppert. In Vorgesprächen habe sich abgezeichnet, dass einige Wirte sich weigern würden, ihre Sommergärten für den "Tag der Bornheimer Vereine" zu verkleinern. Grundsätzlich dürfen Wirte, die eine Sondernutzungserlaubnis für den Betrieb eines Sommergartens haben, großzügig ihre Flächen erweitern. Diese Regelung wurde bis Oktober 2022 verlängert und soll ihnen helfen, die durch Lockdowns verursachten Einbußen ausgleichen zu können.
Gute Gemeinschaft ist das A und O
Im Großen und Ganzen hätten der Vereinsring, die Vereine und die Gastronomen in Bernem aber ein sehr gutes Verhältnis. "Die Wirte unterstützen uns, wo es geht", beschwört Peppert die Gemeinschaft und nennt als gutes Beispiel die Kerwegesellschaft und die Wirte in der oberen Berger Straße, die während des Bernemer Mittwochs quasi ein Team bilden. Apropos Kerwegesellschaft: Die bietet wieder ihre Traktorfahrten durch den Stadtteil an. "Das war ein Riesenspektakel", rät Peppert jedem dazu mitzufahren.
Aktuell hat der Vereinsring Bornheim 64 Mitglieder. Dass nur 14 davon am nächsten Sonntag beim "Tag der Vereine" dabei sind, hat allerdings nichts mit Desinteresse zu tun. "Mehr Vereine würden wir rund ums Uhrtürmchen ja gar nicht unterkriegen", erklärt Peppert. Und eine echte Alternative zu dieser Fläche fällt ihr ohnehin nicht ein. Es sei zwar schon mal der Festplatz am Ratsweg im Gespräch gewesen. Dieser Vorschlag sei dann allerdings schnell wieder aus gutem Grund verworfen worden. "Der Festplatz ist viel zu abseits gelegen, da würde doch keiner vorbeikommen.
Matthias Bittner
01.10.20 07:47
VEREINSLEBEN
"Wir sind seit acht Jahren quasi heimatlos"
Von Matthias Bittner
Sigrid Peppert ist im Amt der Vorsitzenden des Vereinsrings Bornheim bestätigt worden. Im Moment hat sie alle Hände voll zu tun, um in Corona-Zeiten Möglichkeiten auszuloten, wie Geld in die Kasse kommen kann.
© Enrico Sauda
Bornheim: Vereinsring-Chefin Sigrid Peppert spricht im Interview über Raumnot, Ungewissheiten mit Corona und ein verspätetes Jubiläumsfest.
Bornheim -Sigrid Peppert (59) ist für weitere drei Jahre zur Vorsitzenden des Vereinsrings Bornheim gewählt worden. Seit 2012 führt die selbstständige Projektmanagerin die Geschicke des Dachverbandes im lustigen Dorf. Über Herausforderungen, Pläne und Wünsche sprach FNP-Redakteur Matthias Bittner mit ihr.
Ist das Ihre letzte Amtszeit, Frau Peppert?
Ich denke ja. Ich halte nichts davon, wenn jemand 25 Jahre am Amt klebt. Wenn ich meines 2023 zur Verfügung stelle, war ich elf Jahre Vorsitzende. Da wird es dann aber höchste Zeit für frischen Wind und neue Ideen. Die jungen Leute sollen sich dann beweisen.
Nur langsam, die neue Amtszeit hat ja erst begonnen. Was treibt Sie gerade besonders um?
Im Moment sind wir noch etwas niedergeschlagen, dass der Nikolausmarkt im Dezember Corona-bedingt abgesagt werden musste. Dabei hat es weder an Ideen noch an der Lust gemangelt. Die Vereine jedenfalls hätten mitgezogen, die meisten sind im Moment ja leider zum Nichtstun gezwungen - denken Sie nur an den 11.11. und die Fastnacht.
Woran scheiterte es denn dann?
Lassen Sie mich eines vorweg sagen: Die Bornheimer sind enttäuscht über die Absage. Die Veranstaltung hat Tradition. Aber sie war bei all den Hygienevorschriften, die zu beachten sind, finanziell für uns einfach nicht zu stemmen. Man darf ja nicht vergessen, dass viele Vereine jetzt schon mit dem Rücken zur Wand stehen. Wir hätten zwar für diese Veranstaltung einen Antrag auf finanzielle Unterstützung des Ortsbeirates oder der Stadt stellen können. Das Bewilligungsverfahren dauert aber zu lange, also war auch der Zeitfaktor gegen uns.
Was hatten Sie denn geplant?
Um die Hygienevorschriften einhalten zu können, hätten wir mit dem Nikolausmarkt auf den Festplatz ausweichen müssen, dann aber zwei bis drei Tage. Das hätten wir mit Sicherheitspersonal und den Vereinen schon hinbekommen. Eine Überlegung war auch, dass sich Schausteller beteiligen.
Platz dafür gibt es ja genügend am Festplatz.
Ja natürlich. Und die arg gebeutelten Schausteller hätten auch ein paar Euro verdienen können. Aber hätte, wenn und aber hilft nicht. Jetzt müssen wir nach vorne schauen.
Und was sehen Sie da?
In erster Linie Ungewissheit, was da mit Blick auf Corona noch so alles auf uns zukommt. Ich sehe aber auch den Tag der Vereine, den wir am 30. Mai 2021 feiern wollen. Den hätten wir in diesem Mai schon groß begehen wollen, schließlich hat der Vereinsring Bornheim in diesem Jahr 50. Geburtstag. Feiern wir 2021 eben 50 plus eins.
Wenn überhaupt, wo steigt die Party?
Das darf einfach nicht noch einmal ausfallen. Nach Möglichkeit sollen sich die Vereine auf dem Festplatz am Ratsweg präsentieren. Die Vorbereitungen beginnen jetzt, schließlich soll das Konzept ja Hand und Fuß haben. Aber im Gegensatz zum Nikolausmarkt haben wir ja noch genügend Zeit, auch um die hierfür dringend benötigten Zuschüsse zu beantragen.
Corona mal beiseite: Was ist ein Dauerbrenner, den Sie endlich gerne vom Tisch hätten?
Die Raumnot für die Vereine. Seit wir den Bürgertreff in der Burgstraße vor acht Jahren räumen mussten, sind wir quasi heimatlos. Es kann doch nicht sein, dass wir und die Vereine Vorstandssitzungen in der Kneipe oder Zuhause abhalten müssen. Ursprünglich waren uns auch mal Räume im Langen Hof zugesichert worden.
Was brauchen Sie denn?
Sicher keine 300 Quadratmeter wie damals in der Burgstraße. Uns würden 100 Quadratmeter reichen. Ein Trainings- und Sitzungsraum, ein kleines Büro und ein Lager, in das wir das Material für unsere Veranstaltungen wie den Nikolausmarkt stellen können, wären ideal.
Das kann doch nicht so schwer zu finden sein.
Der Vermieter des ehemaligen "Kleine Schmärrnche" in der Großen Spillingsgasse hatte uns die Räumlichkeit nach der Sanierung angeboten. Daraus wurde nichts.
Warum?
Die Mühlen der Stadt mahlen leider sehr langsam. Und einen festen Zuschuss für die Raummiete bewilligt zu bekommen, ist fast unmöglich. Meine Idee war, ein Objekt der ABG Holding mit Hilfe eines städtischen Zuschusses anzumieten. Das wäre für die Stadt Frankfurt so wie linke Tasche rechte Tasche - das Geld bliebe quasi im Stadtsäckel.
29. Nikolausmarkt des Vereinsrings trotz der Schauer gut besucht
Gute Laune gegen Regen
11.12.19 03:00
Harald Hütter (von links) Sigrid Peppert und Markus Schmidt mit dem Scheck. Foto: Faure
Bornheim (jf) – Zugegeben, trockenes Wetter, bestenfalls ein paar Schneeflocken, hätten dem 29. Nikolausmarkt des Vereinsrings Bornheim besser zu Gesicht gestanden. Aber es regnete.
Das hielt die Besucher indessen nicht davon ab, ans Uhrtürmchen in Bornheim-Mitte zu kommen und sich an den über 20 Ständen umzusehen. Gut beraten waren Vereine mit Zeltdächern, das hob die Aufenthaltsqualität enorm – und trug dazu bei, dass Glühwein und andere Getränke nicht allzu sehr verwässerten und das Brötchen zur Wurst nicht aufweichte.
Wieder hatte der Vereinsring Bornheim mit Sigrid Peppert an der Spitze und vielen Engagierten im Umfeld ein attraktives Programm mit Musik, Gesang und Märchen erzählen auf die Beine gestellt. Erneut unterstützten viele Sponsoren das traditionelle Marktfest. 300 Lebkuchenherzen wurden an den Ständen verkauft. Der Erlös, zweimal 350 Euro, ging an zwei Einrichtungen.
Harald Hütter und Pfarrer Markus Schmidt freuten sich über den Scheck für die Arbeitsgemeinschaft Arme der St. Josef-Gemeinde. Seit 1996 gibt es die AG, die einmal im Monat zu einer Frühstücksrunde, den Josefstreff, ins Foyer des Josefsaals einlädt. Rund 30 Besucher kommen zum Treff. Außerdem findet jährlich im Herbst ein Oktoberfest statt, das bei den Gästen sehr beliebt ist. Acht bis zehn Menschen engagieren sich in der Arbeitsgemeinschaft, die sich viermal jährlich trifft und sich um Frauen und Männer in Armut und in Notsituationen kümmert.
Den zweiten Scheck nahmen Jasmin Schumacher, stellvertretende Leiterin der Wohnstätte Christine-Heuser-Haus Seckbach, und Günter Beck, Vertreter der Bewohner, entgegen. Seit 1961 gibt es die Einrichtungen der Lebenshilfe in Frankfurt. 1996 wurde das Christine-Heuser-Haus eröffnet. Es bietet gegenwärtig in einem Fachwerkhaus und einem Neubau 17 Wohnplätze in zwei Doppel- und 13 Einzelzimmern.
Auch am Ende des Tages regnete es noch. Machte nicht so viel aus, unter den Zeltdächern ließ es sich aushalten.
https://doc.op-online.de/webreader-v3/index.html#/706903/2-3
ktualisiert:
Bornheim (jf) – 65 Vereine gibt es derzeit im Vereinsring Bornheim. 18 von ihnen präsentierten sich am Wochenende zwischen dem Uhrtürmchen und der Saalburgstraße.
Das Bühnenprogramm gestalteten der FSV mit seinem Maskottchen, dem Erdmännchen Franky, die Bernemer Kerwe Gesellschaft, der 1. Theater- und Carneval Club 1898, der KV 02, die TG Bornheim, die GBKG Stutzer, der Tanzsportclub Schwarz-Silber und die Skyline Big Band.
Das Kinder- und Familienzentrum Mukiva hatte mit sechs Schüsseln einen Barfußpfad für Kinder aufgebaut; die Jüngsten konnten erfahren, wie es sich anfühlt, wenn man über Blähton, Papier, Erde, Korkenschnipsel, Sand und im Wasser läuft. Machte Spaß. Mit einem Flohmarkt für Kindersachen und einer Pflanzaktion wollte Mukiva zudem auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam machen.
Freude bereitete vor allem den Jüngsten die Planwagenfahrten der Bernemer Kerwe Gesellschaft. „Wir fahren praktisch die Strecke des Kerwe-Umzugs nach“, erläuterte Olaf Honz, der das Gefährt mit dem Trecker durch Bornheim steuerte.
Natürlich gab es nicht nur Unterhaltung und jede Menge Informationen über die Vereine, sondern auch Snacks und Getränke. Die Bornheimer Vereine leben – das zeigte dieser Tag einmal mehr.
Damit das so bleibt, ist das Engagement der Bürger gefragt. Ohne Ehrenamt und Vereinstätigkeit wäre das Fest nämlich nicht das gewesen, was es war.